

Die Anzahl der Seitenbesucher und der aufgerufenen Seiten sind für Website-Betreiber interessante Daten. Gleiches gilt für weitere Informationen, anhand derer sich das Verhalten von Seitenbesuchern genauer analysieren lässt. Platzhirsch in diesem Markt ist Google mit seinem Dienst Analytics, doch scheuen viele Entscheider - nicht zuletzt aufgrund rechtlicher Unklarheiten - davor zurück, das Angebot des scheinbar allgegenwärtigen Suchmaschinenbetreibers zu nutzen.
Als Alternative bietet sich seit einiger Zeit die quelloffene Web-Analytik Piwik an. Auch hier werden die Daten der Besucher erfasst, doch sind diese dezentral für jede Piwik-Installation gespeichert. In Kombination mit der Anonymisierung von IP-Adressen lassen sich so datenschutzrechtliche Vorgaben einhalten.
Vor zwei Tagen haben die Piwik-Entwickler nun den Versionssprung zur 1.0 vollzogen, d.h. die Software gilt damit auch formal als "fertig" entwickelt. Produktiv einsetzbar ist Piwik allerdings bereits deutlich länger!
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