
Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. hat in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit dem CMS TYPO3 gemacht und setzt deshalb auch künftig auf die populäre Open Source-Software. Auf eine neue technische Grundlage gestellt wurde dagegen das Bestellangebot des katholischen Hilfswerks. Materialien zu Erstkommunion und Firmung sowie weitere Angebote können ab sofort über einen Oxid-eSales-Shop bestellt werden.
Lange durften wir uns an die momentane Optik unserer Google Map gewöhnen, doch bald wird sie kleinere Änderungen erleben.
Wenn unsere Kunden eine Google Maps auf ihrer Website haben möchten, ist es seit gut einem Jahr meine Aufgabe, diese umzusetzen. Passend mit dem Umstieg auf die Google Maps JavaScript API Version 3 ging diese Aufgabe von einem Kollegen auf mich über.
Seit gut einer Woche darf ich mich nun mit der neuen Google Maps vergnügen, welche auf den ersten Blick wie ein Neuwagen wirkt – denn sie bietet nicht nur eine neue Optik, sondern auch eine neue Bedienung.
Nach recht kurzer Umgewöhnungsphase merkt der Nutzer schnell, dass man zwar einen Neuwagen fährt – die Marke aber immer noch Google ist und sich somit viele bekannte Funktionalitäten schnell wiederfinden.
Wer hat, dem wird gegeben: Die bisher einzige Long Term Support (LTS)-Version von TYPO3 erfährt eine Verlängerung ihrer Versorgung mit Fehlerbereinigungen und Sicherheits-Updates. Die gegenüber Standard-Versionen mit 36 Monaten ohnehin verdoppelte Laufzeit der Version 4.5 wurde jüngst um weitere 6 Monate nach hinten erweitert. Bis Oktober 2014 dürfen sich nun Nutzer der aktuellen LTS-Baureihe über die bedarfsweise Aktualisierung ihres Content Management Systems freuen.
Grund der Verlängerung ist die verzögerte Auslieferung der nächsten LTS-Version. Diese wird erst mit TYPO3 6.2 im Oktober 2013 kommen, Umsteigern von der bisherigen LTS soll so genügend Zeit gelassen werden.
Ein größeres Projekt zum Jahresende 2012 ließ die Zeit vor Weihnachten nicht lang werden: Im Auftrag von Remondis war der Internet-Auftritt von Eurawasser Nord, dem in Mecklenburg-Vorpommern tätigen Dienstleister im Bereich Wasserwirtschaft, gestalterisch wie technisch neu zu realisieren. Für unser Projektteam stellte dabei vor allem die Programmierung mehrerer kundenorientierter Serviceangebote eine interessante Abwechslung vom Alltagsgeschäft dar.
Im Rathaus von Ahaus startete gestern die nächste Ausbaustufe des von Trisinus im Auftrag der Bezirksregierung Münster entwickelten und betreuten Internet-Portals Wirtschaft und Schule als Partner (WSP). In Anwesenheit von Vertretern der beteiligten Kooperationspartner sowie des kommunalen Portalbetreibers in Ahaus einschließlich Bürgermeister Felix Büter präsentierte unser Mitarbeiter Dr. Rolf Bartusel die neuen Funktionalitäten sowie das überarbeitete Screendesign.